Veganer Käsekuchen mit Himbeeren

1. März 2016
Veganer Käsekuchen mit Himbeeren

Veganer Käsekuchen mit Himbeeren steht schon ewig auf meiner „unbedingt-backen-Agenda“. Endlich habe ich ihn ausprobiert: Für mich, meine Familie und für euch! Meine Oma hat immer den weltbesten Käsekuchen gebacken. Statt Mürbeteig hat sie einen Boden aus Keksen zur Grundlage genommen. So stand für mich fest, dass ich es auch so machen werde. 

Veganer Käsekuchen mit Himbeeren

Der Duft während des Backens hat uns alle umgehauen: Wirklich himmlisch! Veganer Käsekuchen war bislang mit viel Arbeit verbunden, da ich keinen Seidentofu mag. Um veganen Quark zu erhalten, hätte ich Soja-Joghurt über Nacht abtropfen lassen müssen.

Ihr kennt mich: Ich habe es gern einfach und das wäre mir zu viel Aufwand! Also gab es keinen veganen Käsekuchen in unserem Haus – bis jetzt endlich die Rettung auf den Markt kam: Alpro Soya hat ganz aktuell einen veganen Quark produziert: „GoOn“ schmeckt eher wie eine Mischung aus Pudding und Joghurt und wäre für mich keine Option als Brotaufstrich oder um diesen einfach so zu löffeln. Doch für vegane Bäckerei und veganen Nachtisch eignet er sich wunderbar. 

Veganer Käsekuchen mit Keksboden
und eingebackenen frischen Himbeeren ♥

 Veganer Käsekuchen mit Himbeeren auf Teller präsentiert  

In meiner ersten Version habe ich zwei Becher des Quark-Ersatzes verwendet. Das Ergebnis ist richtig schnittfest, wie ihr seht. Doch noch näher an das Original kommt definitiv eine 1:1 Mischung von Alpro Soya GoOn und Soja Joghurt mit Zitronengeschmack (ohne diesen abtropfen zu lassen!).

Das funktioniert wirklich genial gut! Der extra Geschmack von Zitrone lässt den Käsekuchen zum Suchtfaktor werden. Ihr könnt natürlich auch jedes andere Obst für den veganen Käsekuchen verwenden (im Foto unten mit Aprikose) oder das Obst ganz weg lassen. Veganer Käsekuchen mit Aprikose

Nun aber hier mein Rezept für den veganen Nachtisch, Sonntagskuchen oder veganen Geburtstagskuchen in einer 26 cm großen Springform:  

 

Veganer Käsekuchen mit Himbeeren

Zutaten für den Boden:

  • 250 g vegane Kekse (meine Lieblinge: Karamell-Kekse von Lotus)
  • 100 g vegane Butter / Margarine (Alsan S)

 

Zutaten für die Füllung:

  • 250 g Himbeeren oder anderes Obst (funktioniert auch ohne Obst)
  • 100 g vegane Butter / Margarine
  • 200 ml Sojadrink
    (ich hatte ungesüßten Sojadrink, geht aber auch mit Vanille- oder Mandeldrink)
  • 2 Päckchen Vanillepudding-Pulver (je 42 g)
  • 50 g brauner Zucker (wer es süßer mag, nimmt mehr Zucker)
  • 400 g veganen Quark (z. B. Alpro GoOn Natur) + 400 g Soja-Joghurt Zitrone
  • nach Geschmack: Himbeersoße / frische Himbeeren zur Garnierung

 

Zubereitung:

  1. Die Karamell-Kekse für 5 Sek. / Stufe 4 im Thermomix zerkleinern und umfüllen.
    (Klassisch: Kekse in einen Plastikbeutel füllen und mit dem Nudelholz zerkleinern.)
  2. 100 g Margarine für 1 ½ Min. / 90 Grad / Stufe 1 schmelzen und mit den Kekskrümeln vermischen.
    (Klassisch: Margarine im Topf schmelzen und mit den Kekskrümeln vermischen.)
  3. Backpapier auf den Boden einer 26 cm Springform legen und mit dem Ring einklemmen.
    Die Ränder des Papiers abschneiden. 
  4. Nun den Teig auf dem Springform Boden verteilen und die Ränder so hoch wie möglich ziehen.
    Mixtopf ausspülen.

Die Form in den Kühlschrank stellen bis wir die Füllung fertig haben.    Veganer Käsekuchen mit Himbeeren angeschnitten    

Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Die Himbeeren spülen und abtropfen lassen.

  1. 100 g Margarine für 1 ½ Min. / 90 Grad / Stufe 1 schmelzen und umfüllen.
    (Klassisch: Margarine im Topf schmelzen.)
  2. Sojadrink mit dem Vanillepudding-Pulver und dem Zucker in den Mixtopf füllen und
    15 Sekunden / Stufe 3 – 4 verrühren.
    (Klassisch: Die drei Zutaten in einer Schüssel verrühren.)
  3. Den veganen Quark + Sojajoghurt mit der geschmolzenen Butter zu den anderen Zutaten in den Mixtopf geben und etwa 30 Sek. / Stufe 4 verrühren.
    (Klassisch: Quark und geschmolzene Butter mit in die Schüssel geben und alles miteinander verquirlen.)

Probiert jetzt bitte mal die Füllung! Wenn sie euch nicht süß genug ist, gebt noch etwas Zucker nach. Ich fand sie wunderbar, aber jeder hat doch einen anderen Geschmack. 

Veganer Käsekuchen VorbereitungsschritteNun können wir die Springform mit unserem inzwischen festen Kuchenboden aus dem Kühlschrank nehmen. Wir verteilen das Obst auf dem Keksboden und gießen die Füllung darüber.  Der vegane Käsekuchen darf nun für etwa 60 – 70 Minuten im vorgeheizten Ofen (180°C Umluft) backen.   Spätestens nach der Halbzeit verbreitet sich im ganzen Haus der unverkennbare Duft, den wir noch aus der Kindheit kennen, wenn Oma oder Mama Käsekuchen buk.  Am besten lassen wir den Kuchen eine Weile im halb offenen Ofen stehen und lassen ihn etwas abkühlen. Als ich den Kuchen aus dem Ofen nahm, war er in der Mitte noch etwas wackelig. 

 


 

 


Wir stellen nun den veganen Käsekuchen für etwa zwei Stunden in den Kühlschrank, um ihn richtig fest werden zu lassen.

Gern darf der Kuchen auch abgedeckt über Nacht in der Kühlung bleiben, falls wir ihn vorbereiten möchten. Erst kurz vor dem Verzehr lösen wir den Rand vorsichtig mit dem Messer von der Springform und öffnen diese. Mit einer langen Winkelpalette lösen wir den Boden aus der Form und schieben den Kuchen unfallfrei auf eine Kuchenplatte. 

Hier präsentiert euch meine Tochter, wie veganer Käsekuchen mit eingebackenen Himbeeren und Himbeersoße aussieht. Bitteschön, ihr dürft gern probieren: 

Veganer Käsekuchen mit Himbeeren auf Teller präsentiert  

Lasst es euch schmecken und berichtet mir gern, welche Variante ihr gebacken habt.  Liebe Grüße, eure stephie-unterschrift-1  

Wenn ihr eine kleine Backform nutzen möchtet, könnt ihr die Zutaten einfach halbieren. Alle Rührzeiten sind gleich, auch die Backzeit. Allerdings habe ich 10 min vor Ende der Backzeit etwas Alufolie über den veganen Käsekuchen gelegt, damit er nicht zu dunkel wird.

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66 Kommentare

  • Antwort Linda Hehl 13. November 2018 at 22:09

    Heute machen wir deinen Käsekuchen mindestens schon zum zehnten Mal und lassen dir auch mal einen Kommentar da. Viiieelen lieben Dank für das super tolle Rezept! Weil mein Freund nie genug von dem Kuchen bekommen kann, machen wir immer gleich die doppelte Menge und das klappt auch ganz wunderbar. Heute testen wir ihn mal mit Zitronen-Abrieb zusätzlich.

    Viele Grüße, Nils + Linda

    • Antwort Stephie 14. November 2018 at 17:52

      You made my day, liebe Linda! Ich freue mich riesig über euren Kommentar und am meisten natürlich darüber, dass mein veganer Käsekuchen zum Liebling auf eurem Kaffeetisch werden durfte. Lasst ihn euch weiterhin gut schmecken! Liebe Grüße, Stephie

  • Antwort Susi 3. Oktober 2018 at 12:13

    Hallo Stephie, ich hab deinen Käsekuchen inzwischen als russischen Zupfkuchen abgewandelt. Den Mürbeteig habe ich in den Kommentaren schon beschrieben, in den Teig noch 2 EL Kakao geben und Streusel machen (150 g Mehl, 75 g Margarine, 50 g Zucker und 1 EL Kakao), dann deine Käsekuchen-Masse nach Rezept (aber ohne Himbeeren) und fertig. Kam bei allen Gästen immer super an, am besten schmeckt er noch ganz leicht warm. Stückweise einfrieren geht übrigens auch. Viele Grüße, Susi! P.S.: Ein Foto hab ich bei Pinterest in den Kommentar zum Rezept gepostet, hier geht das ja nicht.

    • Antwort Stephie 4. Oktober 2018 at 10:31

      Liebe Susi,
      herzlichen Dank für die Erweiterung meines Rezeptes! Das ist ja wunderbar! Das werde ich bald mal ausprobieren und mit deiner Erlaubnis gerne auch hier im Blog veröffentlichen. Ich rieche förmlich den Zupfkuchen! Liebe Grüße, Stephie

  • Antwort Neko 5. August 2018 at 10:41

    Liebe Stephi, vielen herzlichen Dank für dein sehr simples Rezept!Bei mir muss es immer möglichst easy und gerne auch einen tick schneller gehen. Das hat auf jeden Fall gepasst. Da ich leider beim Einkaufen Sojamilch vergessen habe, habe ich die Füllung mit Kokosdrink gemacht. Statt Zitronensojajoghurt habe ich ein Kokos gewählt, da ich Zitrone nicht so mag und als Quark habe ich den von Provamel genommen. Die Füllung wurde leider gar nicht fest, sie ist irgendwie noch fast genauso flüssig, wie sie in den Ofen wanderte. Könnte das wohl am Kokosdrink liegen? Der Lotus-Boden ist bei mir leider auch viel zu fettig und matschig geworden. Trotzdem schmeckt der Kuchen lecker! Werde ihn auf jeden Fall nochmals mit Sojadrink und einem Mürbeteig ausprobieren :-) Liebe Grüsse, Neko

    • Antwort Stephie 15. August 2018 at 23:12

      Hallo Neko,
      wahrscheinlich liegt es tatsächlich am Kokosdrink, dass die Füllung nicht fest wurde. Zum Glück schmeckte der Kuchen trotzdem! LG, Stephie

  • Antwort Anne Deutschmann 16. Juli 2018 at 12:28

    hallo Stephie,
    der Belag war eine Offenbarung und kam bei allen super an. Den Boden habe ich mit Oreos gemacht, das war leider nicht so lecker und ein ziemlicher Matsch. Nächstes Mal (wird es definitiv geben) probier ich entweder deinen Keksboden oder den Mürbeteig oben in den Kommentaren. Für Himbeersoße habe ich einfach ein gekauftes Glas Himbeeren püriert.
    Danke für das tolle Rezept !

  • Antwort Diana 23. März 2018 at 18:03

    Hallo Stephie,
    der Kuchen ist total lecker! Optisch war er, zumindest bei mir, leider keine Offenbarung.
    Beim Backen bildete sich eine Puddinghautblase, die beim Abkühlen dann faltig auf dem Kuchen lag und so fest wurde, dass wir fast Messer und Gabel brauchten. Fast! Gibts einen Trick, dass die Haut weich bleibt oder gehört das so?
    Ausserdem konnte ich keinen Zitronensojagurth finden, wer stellt sowas her? Ich hab stattdessen Alpro ungesüsst mit Citroback verrührt und ihn damit ersetzt.
    LG, Diana

    • Antwort Stephie 26. März 2018 at 14:39

      Liebe Diana,
      nein, das gehört auf keinen Fall so! Der Belag ist schön geschmeidig, wie er beim Käsekuchen sein sollte. Merkwürdig, dass es bei dir anders aussah. Kann ich mir leider nicht erklären. Zitronen-Sojajoghurt gibt es von Alpro und ich glaube inzwischen auch von Provamel. Naturjoghurt mit Citroback zu mischen geht sicherlich genauso, daran hat es wohl nicht gelegen, dass dein Kuchen eine andere Konsistenz hatte. Ich tippe da eher auf den Pudding, vielleicht ist da etwas schief gelaufen? LG, Stephie

  • Antwort Alischa 17. März 2018 at 16:11

    Der hat mich direkt angelacht und somit habe ich es endlich mal gewagt, einen veganen Käsekuchen zu backen. Danke Danke Danke. Tolles Rezept.
    Habe etwas abwandeln müssen, da manche Zutaten gerade nicht im Haus waren (Quark Natur von Provamel und Seidentofu benutzt und keine Früchte, da wir diese darin nicht gerne mögen) daher fehlte es etwas an Zitronengeschmack und Süße. Aber die Konsistenz alleine ist super genial geworden … tolles Mundgefühl. Wird fest bei uns integriert. Liebe Grüße Alischa

    • Antwort Stephie 18. März 2018 at 19:57

      Liebe Alischa,
      wie wundervoll, dass der Kuchen auch funktioniert, wenn gewisse Zutaten ersetzt werden. Perfekt! Freut mich, dass euch mein veganer Käsekuchen schmeckt. Liebe Grüße, Stephie

  • Antwort Melanie 3. Februar 2018 at 11:10

    Hallo,
    das Rezept ist klasse, da wage ich mich vielleicht doch mal an Soja ran.
    Vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht.
    Liebe Grüße
    Melanie

  • Antwort Susi 13. Januar 2018 at 15:03

    Hallo Stephie,
    dein veganer Käsekuchen ist super lecker! Weil in den Kommentaren hier mehrfach das Problem des auslaufenden Fettes geschildert wurde eine kleine Ergänzung: Ich habe in Ermangelung von Keksen deinen Kuchen schon oft mit einem veganen Mürbeteig gebacken:

    250g Mehl, 150g vegane Butter/Margarine (z.B. Alsan Bio), 1 Prise Salz, je nach Wunsch 50-75g Zucker, 3-4 EL Eiswasser (einfach ein Gläschen mit der gewünschten Menge für 10 Minuten in den Tiefkühler stellen). Alle Zutaten rasch verkneten und mind. 30 Min. kühl stellen. Dann in eine gefettete Springform ausrollen und einen Rand hoch drücken. Mit einer Gabel mehrmals einstechen. Damit der Boden nicht speckig wird backe ich ihn immer blind vor, dazu streiche ich auf den fertig ausgerollten Boden ein Blatt Backpapier und schütte getrocknete Kichererbsen hinein, dann 15 Min. bei 175°C Umluft oder 200°C Ober- Unterhitze vorbacken. Nun den Kuchen rausnehmen, das Backpapier an allen vier hochstehenden Ecken fassen und die Kichererbsen in ein bereitgestelltes Sieb o.ä. schütten. Sollte der Boden noch „feucht“ aussehen nochmals ohne das Backpapier für ca. 5 Min. backen…

    Viele Grüße
    Susi

    • Antwort Stephie 15. Januar 2018 at 9:25

      Liebe Susi,
      das ist ja wunderbar! Ein Rezept hast Du direkt mitgeliefert – herzlichen Dank dafür. Das muss ich mal ausprobieren.
      Freut mich, dass Dir mein Kuchen so gut schmeckt. Liebe Grüße, Stephie

  • Antwort Klara 9. November 2017 at 9:14

    Das klingt sehr lecker :) werde ich definitiv bald ausprobieren.
    Lg, Klara

  • Antwort Edda 6. September 2017 at 17:03

    Liebe Stephie, für das tolle Rezept möchte ich mich bei dir bedanken. Ich habe den Kuchen schon sehr oft mit unterschiedlichen Obst und Sojajoghurtsorten gebacken. Er steht immer wieder bei meinen Gästen auf der Wunschliste und den Link zu deinem Rezept habe ich schon oft an Interessierte weitergegeben. Gerade wird wieder ein Käsekuchen in meinem Kühlschrank kalt ( der zweite in dieser Woche und meine Freundin hat zeitgleich den Kuchen gebacken). Also ein echter Renner!
    Vielen lieben Dank
    Edda

    • Antwort Stephie 6. September 2017 at 17:35

      Liebe Edda,
      wie sehr mich das freut! Der einfach-Stephie-Käsekuchen wird aufgetischt und das Rezept weitergereicht. Schöner kann es nicht sein! Herzlichen Dank dafür! Liebe Grüße, Stephie

  • Antwort Blandine 18. Juni 2017 at 22:35

    Super Rezept – vielen Dank!

  • Antwort Sina 15. Mai 2017 at 16:14

    Hallo liebe Stephie,

    der Kuchen sieht sooo lecker aus!! Was für eine tolle Idee mit dem Keksboden! Die Lotus Kekse mag ich auch total gerne. Das wird also auf jeden Fall bald mal ausprobiert. :-) Ich habe vor ein paar Wochen einen ähnlichen veganen Käsekuchen gebacken ( http://veganheaven.de/Rezepte/veganer-kaesekuchen-mit-himbeeren/ ), allerdings ohne Kekse und auch nur mit Sojajoghurt statt Quark. Das will ich aber unbedingt mal ausprobieren und ich habe aus dem Bioladen heute Morgen mal den veganen Quark von Provamel mitgenommen. Ich freue mich schon auf den Kuchen! :-)

    Liebe Grüße
    Sina

    • Antwort Stephie 16. Mai 2017 at 8:40

      Liebe Sina,
      Dein Blog gefällt mir auch richtig gut. Was für schöne Fotos Du machst…! Ich bin gespannt, wie Dir meine Version des Kuchens schmeckt. Gutes Gelingen wünscht Stephie

    • Antwort Tamya Herbut 19. Mai 2017 at 14:35

      Es gibt seit einiger Zeit schon Quark von Provamel! Schmeckt sehr gut und hat eine extrem authentische Konsistenz! :) Unglaublich leckeres Rezept; meine Freunde sind ausgeflippt!

    • Antwort Dina 14. Juni 2017 at 13:07

      Hallo,
      ich möchte diesen Kuchen machen und krieg hier ausschliesslich den Quark von provamel. Klappt das gut damit?

      Lieben Dank und herzliche Grüsse
      Dina

      • Antwort Stephie 14. Juni 2017 at 19:00

        Hallo Dina,
        selbstverständlich ist der Kuchen auch mit den Produkten von Provamel lecker zu backen! Vllt sollte ich das noch nachtragen. Als das Rezept entstand, gab es den „Quark“ nur von Alpro.
        Viel Spaß beim Backen wünscht Stephie

        • Antwort Dina 21. Juni 2017 at 9:12

          Hallo Stephie
          Ich habe gestern den Kuchen mit mit Provamel Quark und Sojade Zitronen-Joghurt gebacken. Den Quark kannte ich bis dahin gar nicht, finde ich richtig gut! Das Resultat war der Hammer- danke vielmals für dieses bombastische Rezept. Den Kuchen wirds in den Sommermonaten bei uns nun öfters geben!
          Sonnige Grüsse
          Dina

          • Stephie 23. Juni 2017 at 10:43

            Lieben Dank für dein Feedback! Mich freut es sehr, dass meine Rezepte auch bei meinen Lesern gut funktionieren. Habt einen schönen Käsekuchen-Sommer! LG, Stephie

  • Antwort Diana 8. April 2017 at 17:22

    Wenn ich mir die Kommentare vorher durchgelesen hätte, dann hätte mich der Qualm wohl nicht so beunruhigt :-D An sich ein super Rezept, habe den Käsekuchen mit Kirschen gebacken und er kam bei meinen Kollegen gut an. Für den Keksboden bedarf es wohl einfach nur Übung, das war für mich Neuland. Aber sonst: Sehr schnell zubereitet, einfach und nicht so teuer wie manch einer, wo man Zutaten benötigt, die man zum einen dann ungenutzt im Haus hat oder nicht auf die Schnelle bekommen kann. Die Lotus-Kekse habe ich durch Zufall bei EDEKA gefunden, da hab ich mich gefreut :-p

    • Antwort Stephie 9. April 2017 at 14:52

      Liebe Diana,
      Du machst mir auch gerade noch mal richtig Lust auf den Kuchen. Ist doch auch eine schöne Ideen für die Ostertafel! Schön, dass es euch so gut geschmeckt hat. LG, Stephie

    • Antwort Astrid Götz 13. Mai 2017 at 20:01

      Hallo Stephie,
      ich habe gestern zum ersten Mal diesen himmlisch schmeckenden Kuchen gebacken ….mit Aprikosen.
      Wirklich traumhaft…..findet auch mein Mann ;-)))))).
      Ich habe mir lediglich in der Zubereitung Punkt 4 “ Mixtopf ausspülen“ gespart.
      Die flüssige Butter habe ich nämlich zu den Kekskrümeln gegeben, die ich ja ohnehin umgefüllt hatte.
      Dadurch mußte ich die Teigmasse dann auch nicht aus dem Messer kratzen, was ich beim Thermi manchmal etwas nervig
      finde.
      Und so kann man dann gleich wieder Butter schmelzen……

      Liebe Grüße…..Astrid
      PS: beim nächsten Mal versuche ich die Himbeerversion……

  • Antwort Melanie 1. März 2017 at 19:49

    Liebe Stephie, geniales Rezept! Vielen lieben Dank! Käsekuchen muss ich bei mir auf dem Blog unbedingt noch aufnehmen.. bisher waren es Apfelkuchen mit Streusel und veganer Schokokuchen ( wg. Valentinstag).. Käsekuchen fehlt absolut :) Danke für die Inspiration! LG Melanie
    http://vegaliferocks.de/valentinstag-kuchen-veganer-schokokuchen/

    • Antwort Stephie 2. März 2017 at 8:28

      Liebe Melanie,
      Dein Kuchen sieht aber auch phantastisch aus! Den werde ich probieren…
      Lieben Gruß von Stephie

  • Antwort Ena 17. Februar 2017 at 22:31

    Hallo,
    der Käsekuchen schmeckt sehr gut, wahrscheinlich ist es sogar der beste vegane Käsekuchen, den ich bis jetzt gebacken habe!
    Leider ist bei mir auch das Problem mit dem viel zu fettigen Boden aufgetaucht. Nach 30 Minuten mangelnder Aufmerksamkeit qualmte es aus der Küche, es hatte sich eine kleine Fettlache auf dem Backofenboden gebildet, die ordentlich geraucht hat. Nächstes Mal reduziere ich die Margarine für den Boden.
    Liebe Grüße

  • Antwort Maik 12. Februar 2017 at 16:14

    Hallo! Eine kurze Frage habe ich zur Magarine. Kann man die evtl. auch durch Kokosöl ersetzen? Ich find das die Alsan einen komischen Beigeschmack hat oder kannste mir eine andere Alternative empfehlen.

    • Antwort Stephie 12. Februar 2017 at 16:22

      Hallo Maik,
      ich persönlich liebe die Alsan S Margarine (Bio). Ich denke, dass der Geschmack von Kokosöl aber auch gut zum Kuchen passt. Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber von der Konsistenz her wird Kokosöl genauso gut funktionieren. Ich bin gespannt, wie es dir geschmeckt hat! LG, Stephie

      • Antwort Maik 12. Februar 2017 at 19:51

        Hallo Stephie!
        Ich werde den Käsekuchen nächste Woche mal ausprobieren und werde dann berichten. LG von Maik

  • Antwort Melanie 2. Februar 2017 at 16:11

    Liebe Stephie,

    vielen lieben Dank für dieses sehr einfache und köstliche Rezept. Ich habe schon viele verschiedene vegane Käsekuchen probiert, die allerdings alle mit Seidentofu zubereitet waren.
    Deine Tofu freie Variante ist mit großem Abstand die Beste, die ich bisher gegessen habe!
    Dankeschön.

    Melanie

  • Antwort Maren 15. Januar 2017 at 20:18

    Einfach perfekt! Oskarverdächtig!!! An Einfachheit in der Herstellung nicht zu übertreffen! Das Ergebnis genial!

    Vielen Dank dafür!!

    • Antwort Stephie 16. Januar 2017 at 9:24

      Herzlichen Dank für so viel nettes Lob, liebe Maren! You made my day!

    • Antwort Andrea Hubertus 26. Januar 2017 at 21:34

      Habe heute deinen Käsekuchen gebacken.
      Sehr sehr lecker.

  • Antwort Katharina 26. August 2016 at 12:30

    Habe den Kuchen auch nachgebacken und war begeistert. Die Lotus-Kekse habe ich leider auch nicht gefunden und normale vegane Butterkekse (von Kaisers) genommen. Leider hat der Keksboden bei mir auch nicht so gut geklappt (hoher Fettanteil). Ich hatte auch leider den Fehler gemacht und Tiefkühl-Himbeeren verwendet. Dadurch wurde der Boden zusätzlich etwas wässrig. Geschmacklich war er aber super. Danke :)

    • Antwort Sophia 2. Oktober 2016 at 14:39

      Hallo Stephie,
      ich habe den Käsekuchen gerade im Ofen und gleich ist er fertig.
      Bin so gespannt ob der genau so gut aussehen wird wie deiner und natürlich gut schmecken wird :-)
      Liebe Grüße
      Sophia

      • Antwort Stephie 2. Oktober 2016 at 14:43

        Da bin ich genauso gespannt wie Du, liebe Sophia. Denke nur bitte daran, dass ihr den Kuchen erstmal ruhen lasst! Ihr könnt den noch nicht direkt anschneiden… Lies bitte nochmal genau im Rezept nach.
        Gutes Gelingen und genussreiches Kuchen essen wünscht Dir Stephie

  • Antwort Suzi Oliveira 6. Juli 2016 at 16:15

    Hallo! Bin begeistert! Der Kuchen ist super lecker. Meine Gäste haben nicht mal gemerkt, dass der Kuchen vegan ist. Als Boden habe ich die Kekse von Coppenrath On Tour. Habe zwei mal gebacken. Einmal genau wie Dein Rezept und das andere mal habe ich mehr Flüssigkeit gegeben und zwar 250 ml Alpro Soya Vanille und 500 g Alpro Soya Joghurt Zitrone. Also, vielen Dank!

  • Antwort Constanze 20. Juni 2016 at 11:54

    Vielen Dank für das Rezept – ich habe es 1:1 nachgebacken. Die Käsekuchenmasse war lecker und stimmig, aber was bei mir irgendwie gar nicht hingehauen hat war der Keksboden. Der Fettanteil war viel zu hoch und im Ofen ist ein großer Teil davon aus der Form getropft. Richtig knusprig ist er leider auch nicht geworden. Ich denke, da werde ich beim nächsten Mal doch wieder einen einfachen Mürbeteigboden machen. LG

    • Antwort Stephie 21. Juni 2016 at 16:04

      Liebe Constanze,
      vielen Dank für Dein Feedback. Schade, dass der Keksboden bei Dir nicht so gut gelungen ist. Kürzlich schrieb mir eine Leserin, dass sie den Boden aus Oreo-Keksen gemacht hat. Es hat super funktioniert und toll geschmeckt. Das werde ich auch mal versuchen. Man kann zum Auffangen des Fettes auch ein Backblech ein Fach unter dem Kuchen in den Ofen schieben. Es freut mich aber, dass der Kuchen doch gut geschmeckt hat!
      LG, Stephie

  • Antwort Cora Gundelfinger 18. Mai 2016 at 13:05

    Habe das Rezept mehrmals gelesen, finde die Gradzahl für den Ofen nicht,sorry vielleicht habe ich es überlesen ? Will ihn unbedingt backen und in meinem Veganen/ Vegetarischen Bistro anbieten.LG Cora

    • Antwort Stephie 18. Mai 2016 at 19:21

      Liebe Cora,
      wahrscheinlich stand die Angabe einfach an der falschen Stelle. („Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.“) Ich habe die Gradzahl nun nochmal bei der Backzeit hinzugefügt. So ist es übersichtlicher. Vielen Dank für den Hinweis! Es freut mich, wenn mein Kuchen einen Stammplatz in Deinem Bistro bekommt. Wo muss ich denn hinkommen zum Probieren?
      LG, Stephie

      • Antwort Cora Gundelfinger 19. Mai 2016 at 10:49

        Hallo Stephie,sorry aber jetzt habe ich es auch gefunden.Manchmal ist man einfach blind.
        Mein Lokal befindet sich 30km nördlich von Nürnberg im schönen Gräfenberg direkt im über 100 jahre alten Bahnhofsgebäude,freue mich über Besuch.LG Cora

        • Antwort Stephie 19. Mai 2016 at 10:58

          Die Lage des Lokals klingt äußerst interessant. Wenn ich dort mal auf dem Weg nach Süden vorbeikomme, schaue ich gern mal bei Dir rein! Schicke mir doch bitte die Adresse per Mail. Ich freue mich.

  • Antwort Julia 16. Mai 2016 at 13:00

    Ohje… Hab den Kuchen gerade im Ofen… Ich hoffe das wird was. Kommt mir so flüssig vor….
    Aber da deine Rezepte bis jetzt immer gelungen sind, versuche ich mit einer Tasse Kaffee zu entspannen und bis morgen Nachmittag ist bestimmt alles gut durchgehärtet…. :-p

    • Antwort Stephie 16. Mai 2016 at 14:22

      Liebe Julia,
      die Masse des Käsekuchens ist zunächst ziemlich flüssig und wird erst nach der Kühlung fest. Schau mal, das habe ich auch im Rezept so beschrieben. Genieße Deinen Kaffee und morgen dann den leckeren Kuchen!
      Schöne Pfingsten wünscht Stephie

  • Antwort Kornelia 7. Mai 2016 at 17:00

    Habe heute diesen Käsekuchen gebacken. Der absolute Knaller. Habe ihn mit Kirschen anstatt Himbeeren gebacken und anstatt Zitronenjoghur Naturjoghurt genommen und eine halbe Zitrone reingetan. Zuerst war ich skeptisch, ob das klappen würde, weil das ganze doch sehr flüssig. Ist aber richtig gut geworden und schmeckt fantastisch. Danke für dieses tolle Rezept.

  • Antwort Constanze 28. März 2016 at 20:58

    Hallo Stephie,
    tolles Rezept, vielen Dank. Endlich kann ich wieder Quarkkuchen backen.
    Mir hat es jedoch an 3 Dingen gemangelt ( wohne total in der Pampa ):
    Soja-Joghurt: Alternative Provamel Vanille
    vegane Kekse: Alternativ klassischer Mürbeteig.
    Frische Himbeeren – keine Alternative

    Ich hatte etwas Bedenken wegen dem vielen Umgewandele, aber er ist dennoch traumhaft geworden, einer der besten veganen Kuchen, die ich je hatte.
    Wenn ich die Lotus-Kekse demnächst erwische, werden sie gehortet und dann wird der Kuchen auch mal genau nach Deinem Rezept nachgebacken.

  • Antwort Carmen 27. März 2016 at 17:28

    Gestern gemacht, heute verköstigt!
    Fazit: Absolut perfekt! Sogar meiner skeptischen Mutter hat er geschmeckt.
    Funktioniert auch gut mit dem Provamel Quark.
    Vielen Dank, Stephie!

  • Antwort Sarah 19. März 2016 at 21:46

    Ich habe den Kuchen heute nachgebacken nur ohne die Himbeeren. Er war ein Traum!
    Der wird auf jeden Fall wieder gebacken.
    Vielen Dank für das traumhafte Rezept!
    Liebe Grüße Sarah

  • Antwort MARIA 6. März 2016 at 13:05

    HALLO Stephie, ich würde den Kuchen sehr gerne auspropieren. Leider kann ich den Alpro GoOn nirgends bekommen. Wo kaufst du denn dieses Produkt? Auch den Alpro Zitrone finde ich in München nicht. Würde mich riesig freuen wenn du mir da weiterhelfen könntest.
    LG Maria

    • Antwort Stephie 6. März 2016 at 19:58

      Liebe Maria,
      den Alpro GoOn habe ich bei Edeka bekommen. Allerdings auch nur auf Nachfrage. Geschäfte, die Alpro Soya führen, können den Quarkersatz oft auch einzeln nachbestellen. Inzwischen gibt es von Provamel auch einen Quarkersatz, der ungezuckert ist. Provamel ist die Biomarke von Alpro.
      LG, Stephie

  • Antwort Yasemin Friedgen 5. März 2016 at 20:10

    Hallo Stephie,
    in welchem Geschäft bekommst du den veganen Quark? Bei Alnatura gab es ihn nicht.Ich hab nun Bio-Quark und Zitronenkekse genommen und bin ganz gespannt, wie der Kuchen wird. Das Rezept hört sich ganz wunderbar an!

    • Antwort Stephie 6. März 2016 at 20:00

      Liebe Yasemin,
      der vegane Quark kommt jetzt nach und nach in die Geschäfte. Frag doch mal nach, wo auch andere Alpro-Produkte verkauft werden. Im Biomarkt soll es bald einen ungezuckerten Quarkersatz von Provamel geben.
      LG, Stephie

  • Antwort Biggi 1. März 2016 at 10:37

    Wow, sieht der lecker aus. GoOn kenne ich gar nicht, das gehe ich heute direkt mal kaufen und am Wochenende probiere ich den Kuchen aus. Seidentofu mag ich nämlich auch nicht. Gekauft, einmal probiert und direkt weggeschmissen. ;-) Bin ja noch in der veganen Findungsphase! ;-)
    Danke für das tolle Rezept! :-) Heute mache ich erst mal dein Basenbrot und den Kuchen am Wochenende! :-)
    GLG Biggi

    • Antwort Stephie 1. März 2016 at 15:04

      Liebe Biggi,
      löffeln würde ich den veganen Quark auch nicht. Für meinen Geschmack eignet sich dieser nur zum Backen ;-)
      LG, Stephie

  • Antwort Silvia 1. März 2016 at 9:50

    Der sieht ja super aus. Muss ich unbedingt probieren.
    Hast du als Joghurt den Cremoso genommen?
    Alpro hat ja auch einen „normalen“ Zitronen Joghurt im 500ml Becher.

    • Antwort Stephie 1. März 2016 at 10:01

      Liebe Silvia,
      ich habe den normalen Zitronen-Sojajoghurt von Alpro genommen, im 500g Becher. Sicherlich funktioniert das Rezept auch hervorragend mit dem Cremoso. Dann aber würde ich ggfs. weniger Zucker nehmen.
      Viel Spaß beim Backen! LG, Stephie

  • Antwort Kristin 1. März 2016 at 9:42

    Das sieht wirklich lecker aus und für einen veganen „Käse“kuchen verblüffend „käsig“ ;-) Wenn ich Soja mögen würde, dann würde ich dieser Variante sogar eine Chance geben, aber so werde ich einfach mal einen normalen Käsekuchen mit Karamellkeksboden backen, denn das ist ganz sicher superlecker!

    Liebe Grüße,
    Kristin

    • Antwort Stephie 1. März 2016 at 10:03

      Liebe Kristin,
      der Keksboden ist natürlich auch in der klassischen Käsekuchen-Variante ein Hammer. Ich bin gespannt, wie er Dir mundet.
      LG, Stephie

    • Antwort Ilka 2. Juli 2016 at 19:21

      Ich kann dir nur empfehlen dem Rezept dennoch eine Chance zu geben. Bin auch absolut kein Sojafan, der Kuchen ist allerdings der Knaller!

    Ich freue mich über Deinen Kommentar