Himmlisches Früchtebrot selbst backen

28. November 2014

 

himmlisches Früchtebrot schnell selber backen

Wie lange schon wollte ich mal ein so himmlisches Früchtebrot selbst backen. Ich mag weder Orangeat noch Zitronat und so kam ich bisher selten dazu, richtig leckeres Früchtebrot zu essen. Die Lösung lag auf der Hand: Ich musste ein eigenes Rezept für gesundes Früchtebrot entwickeln.

Aber schnell und unkompliziert muss es ja bei mir immer sein, sonst verliere ich die Lust. Und ich sage euch: das gehtSCHNELL, EINFACH UND LECKER!

Selbst gebackenes Früchtebrot als Geschenk hübsch verpackt

Als ich die kleinen Königskuchenformen aus stabilem, beschichteten Papier sah, war es endlich soweit: Mein erstes, schnell zu backendes Früchtebrot entstand! In nur 2 Stufen – ohne den Mixtopf zwischendurch ausspülen zu müssen – habt ihr den Teig fertig für die Backform.

Ich liebe ja selbst gebackenes Früchtebrot bestrichen mit Margarine und Kirschmarmelade:

himmlisches Früchtebrot ohne Orangeat selbst gebacken

Rezept für gesundes Früchtebrot ohne extra Fett

Äpfel und gepopptes Amaranth machen das Brot so locker und saftig, es braucht kein Fett! Zucker muss aber leider hinein, um eine leichte, aber unauffällige Süße zu erreichen. Dennoch ist das Brot richtig gesund, das könnt ihr guten Gewissens den Kindern mit in die Schule geben. Es macht satt durch gutes Dinkelmehl, viele Nüsse und Früchte.

 

Zutaten für himmlisches Früchtebrot

  • 500 g Äpfel
  • 2 TL Zimtzucker
  • 100 g brauner Zucker
  • 2 EL Apfel- / Orangensaft
  • 100 g Rosinen
  • 50 g Trockenobst (Datteln, Aprikosen, Feigen… – was halt da ist)
  • 100 g Nusskerne (Mandeln, Haselnüsse, Cashew…)
  • 50 g Amaranth gepoppt
  • 200 g Dinkelmehl 630
  • 1 Päckchen Weinsteinbackpulver

Zubereitung

  1. Äpfel schälen und entkernen
  2. Backofen auf 160 Grad vorheizen
  3. Trockenfrüchte etwas zerkleinern (je nach Sorte)
  4. Apfelstückchen, Zimtzucker, Zucker und Saft in den Mixtopf geben und bei Stufe 4 ca. 4 – 6 Sek. zerkleinern
  5. Alle anderen Zutaten dazu geben und ca. 30 Sek. / Stufe 3 – 4 mit Hilfe des Spatels vermengen.
  6. Sollte die Masse nun z.B. aufgrund sehr saftiger Äpfel zu flüssig sein, dann gebt bitte noch Mehl nach. Der Teig sollte zäh vom Löffel tropfen..
  7. In Papierbackformen umfüllen und im Backofen bei 160 Grad Ober-/Unterhitze für ca. 1 Stunde backen. Meine Backförmchen waren so gut beschichtet, dass sie nicht gefettet werden mussten.

Nach dem Abkühlen kann man die kleinen Früchtebrote in der Backform belassen und hübsch verpacken. So hat man ein liebevolles, selbst gemachtes Mitbringsel.

Die Menge der Zutaten reicht für 3 Königskuchen-Backformen der Größe 158 x 55 x 55 mm.

Leider habe ich das erste selbst gebackene Früchtebrot schon so schnell aufgegessen, dass ich es gar nicht mehr verpacken konnte. Wenn dieser Duft so durchs Haus strömt, dann kann ich nur empfehlen, schneller am Backofen zu sein als die Familie 😉

Köstlich veganes Früchtebrot als Geschenk

Lasst es euch schmecken! Eure 

Unterschrift Stephie

 

 

Diese kleinen Königskuchenformen sind erhältlich in Drogeriemärkten wie dm und Rossmann, dort findet ihr auch gepopptes Amaranth. Die Formen gibt es auch bei Amazon* (unterschiedliche Größe beachten).

*Affiliate Link. Kein Sponsoring

 

 

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5 Kommentare

  • Antwort Svenja 1. Dezember 2014 at 5:56

    Danke Stephie – die neue Rezeptfunktion ist ja genial! Habe es trotz Vorab-Rezept per Mail nicht geschafft am Wochenende zu backen – aber diese Woche ist das Früchtebrot reif!!!!! Vor allem weil ich es natürlich jetzt erstmal AUSDRUCKEN werde. Was ein Spaß.
    Alles Liebe, Svenja

    • Antwort Nicole 10. Dezember 2015 at 14:53

      Hallo,
      vielleicht bin ich zu blond, aber bitte wo gibt es denn die Rezeptfunktion? Vermutlich ist das der Rezeptdruck, oder? Den vermisse ich nämlich. Bitte melden. Dankeschön:-)

      • Antwort Stephie 10. Dezember 2015 at 16:22

        Liebe Nicole,
        es gab mal eine Rezeptfuntkion, die ich aber leider wieder ausstellen musste. Es hat mir leider das ganze Blog-Layout durcheinander gebracht. Unter dem Artikel gibt es aber eine Druckfunktion. Ist leider nicht so schön, wie das Tool damals war, aber es funktioniert.
        Viel Spaß beim Backen wünscht Stephie

  • Antwort VeganFox 28. November 2014 at 11:23

    Klingt lecker! Statt Zucker könnte man auch Birnel (Birnendicksaft) verwenden. Das würde auch geschmacklich super passen. Füchsische Grüsse!

  • Antwort uta 28. November 2014 at 8:06

    liebe stephie, vielen dank für das rezept, aber vor allem für die idee mit dem rezeptdruck, das ist genial!!!!!!
    einen schönen 1. advent, lg uta

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