Warum ich mit Mitte 40 noch ein Studium beginne

30. August 2017
warum ich mit Mitte 40 ein Studium beginne

„Spät-Studierende“ oder wie nennt man das, wenn man mit Mitte Vierzig noch ein Studium beginnt? Mein Mann jedenfalls freut sich, sagen zu können, er sei mit einer Studentin verheiratet. 🙂 Warum tue ich mir das denn jetzt noch an? Weil ich es KANN und weil ich es WILL!

Mit dem „weil ich es kann“ möchte ich den Mund nicht zu voll nehmen, denn ich weiß ja nicht wirklich, ob ich es schaffe, das Studium bis zum bitteren Ende durchzuziehen. Dennoch ziehe ich den Ausspruch nicht zurück, denn ich brauche ja auch ein wenig Druck. Schließlich möchte ich auch etwas erreichen: Meinen Traum vom abgeschlossenen Studium zu erfüllen!

 

warum ich mit Mitte 40 ein Studium beginne

Mit Mitte 40 noch zu studieren, das wird kein Spaziergang…

 

Studieren mit über 40 Jahren wird kein Kinderspiel, das ist mir völlig bewusst. Schließlich bin ich Mutter zweier Kinder, habe einen großen Haushalt mit Garten, einen Job und generell immer viel zu tun. Meine Schwester hat mit 35 Jahren noch ein zweites Studium absolviert und konnte mir berichten, dass die Anstrengungen sich schon deutlich von der „jugendlichen“ Studienzeit unterschieden. Die Merkfähigkeit lässt „im Alter“ nach und wir haben rundum einfach wesentlich mehr zu wuppen, so können wir uns nicht zu 100% auf das Studium konzentrieren. 

 

Warum ich nicht schon früher studiert habe

In meiner gesamten Familie gibt es über Generationen vertikal und diagonal 😆  kaum jemanden, der nicht studiert hat – DOCH – ich habe nie studiert. Warum nicht?

Direkt nach dem Abitur wollte ich eine Ausbildung machen, weil ich sowieso nicht gewusst hätte, was ich studieren sollte. Also ratterte ich meine Ausbildung zur Werbekauffrau in verkürzter Weise ab und stieg sofort in den Beruf ein, der mir viel Spaß machte. Nun kam wieder das Thema Studium auf den Plan und ich schrieb mich ein für ein Abendstudium der Kommunikations-Wissenschaften.  

Anfangs war ich hoch motiviert, was aber nach wenigen Monaten abebbte, nachdem ich immer noch nichts Neues gelernt hatte, was ich nicht schon aus der Ausbildungszeit kannte. Dafür allerdings fuhr ich all-abendlich über 100 Kilometer weit! Nee, das war nichts für mich und ich steckte meine Kraft lieber in spannende Aufträge der Werbeagentur. Ein Studium brauchte ich dafür nicht, bestätigte mir auch mein damaliger Chef.

 

 

Als mich nach etwa 2 Jahren dann aber doch ein Studium reizte, ließ ich mir Unterlagen kommen für ein Vollstudium in Berlin. Ich weiß noch nicht mal mehr, welches Fach ich belegen wollte, denn es kam alles ganz anders: Ich lernte meinen jetzigen Mann kennen, der damals ein Kunde der Werbeagentur war. Nun wollte ich nicht mehr nach Berlin und zog zurück in meine Heimatgegend, aus der auch mein Mann stammt. Zum gehegten Wunsch zu studieren, kam es dann nicht mehr, denn unsere Kinder wurden geboren. Da trat meine Selbstverwirklichung zu Recht in den Hintergrund.

 

Studieren mit über 40. Fernstudium Journalismus

Stolz auf die Zulassung zum Studium mit knapp 45 Jahren

 

Mit Mitte 40 noch ein Studium wagen

In wenigen Tagen werde ich fünfundvierzig Jahre alt! Heidewitzka! Warum also wage ich jetzt noch ein Studium? Je älter ich werde, desto mehr entwickele ich rein gedanklich Wunschlisten, was ich noch alles erleben und für mich selbst tun möchte. – Klingt das traurig? – Nein, überhaupt nicht, denn es bietet mir neue Perspektiven und ich stecke nicht fest im Hamsterrad des Lebens. Ich möchte mich stetig weiterentwickeln, Neues lernen und mir das Leben schön machen. Dazu gehört eben, dass ich immer schon studieren wollte und mir eben JETZT diesen Wunsch erfülle. Ganz nebenbei bin ich durch diese Aktion sicherlich auch ein Vorbild für unsere Kinder.

Diese müssen nun auch viel mehr lernen als bisher. Ich habe euch ja erzählt, von dem spannenden Neustart beider Kinder an anderen Schulen. Da gibt es viel zu tun! Und nun muss Mama eben auch noch extra lernen und Hausarbeiten schreiben. Wie viel Freizeit mir noch bleibt, das steht derzeit in den Sternen. Buchtipps wird es hier also vermutlich demnächst weniger geben. Meine Nase steckt dann wohl eher in Fachliteratur zum Thema Journalismus, Public Relations und Social Media

Um mich einzuschreiben musste ich zunächst einige Hürden überwinden, da ich ja kein Erststudium vorweisen kann. Also reichte ich sämtliche Berufserfahrung, weiteren Lebenslauf und eine Schreibprobe ein, fuhr dann mit Ungewissheit in die Ferien. „Ob die mich überhaupt annehmen?“, fragte ich mich immer wieder.

Nach dem Urlaub kamen mit der Zulassung (YEAH!) meine Anmelde-Unterlagen an. Darin muss ich nun angeben, welche Zusatzmodule ich belegen möchte. Neben den festgelegten Pflichtmodulen Recherche, journalistische Darstellungsformen und Presserecht muss ich aus 49 Zusatzmodulen mindestens NEUN Wahlpflichtmodule belegen. HILFE! Doch das Schöne an diesem Fernstudium ist ja, dass ich eben genau das auswählen kann, was mich wirklich interessiert.

 

Schaffe ich die Anforderungen?

Liebe Freunde sagen: „Aber natürlich schaffst du das!“. Wenn ich nicht ein wenig an mich selbst glauben würde, hätte ich mich wohl gar nicht erst eingeschrieben. Doch es wird schwierig werden, da ich mich nicht voll auf das Studium konzentrieren kann – ich bin eben nicht mehr im typischen Studenten-Alter. Der ganz normale Familien-Alltags-Wahnsinn muss ja bestmöglich weiterlaufen!   

Doch meine Kinder sind groß (13 & 16 Jahre alt) und brauchen nicht mehr meine permanente Aufmerksamkeit. Es gibt Lerngruppen, die sich online austauschen und sogar ab und zu live treffen. Das Fernstudium läuft interaktiv und so bekomme ich immer Ansprechpartner, die ich fragen kann und mit denen ich gemeinsam etwas erarbeiten kann.

So zumindest stelle ich mir das Ganze vor und so ist es auf der Homepage der freien Journalistenschule beschrieben. Ich setze mich nicht allzu sehr unter Druck, denn schließlich mache ich das Spät-Studium zu meiner eigenen Freude und zur persönlichen Entwicklung. Sicherlich profitiert auch mein Blog davon, so hoffe ich zumindest. Wenn alles optimal läuft, dann bin ich in zwei Jahren eine diplomierte (Fach-)Journalistin.

Also, wünscht mir Glück und gutes Durchhaltevermögen. Sicherlich gebe ich euch dann und wann mal Zwischenstände durch. Ganz sicher wird es viele Höhen und Tiefen geben und ich werde möglicherweise euren Zuspruch brauchen…

Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen, wenn sich durch diesen Beitrag noch jemand für die Erfüllung eines lang gehegten Wunsches entscheidet. LOS! EINFACH MACHEN! DU BIST DRAN!

Erzählt mir: Welchen Punkt auf eurer persönlichen Lebenstraumliste möchtet ihr bald abhaken?

 

Unterschrift Stephie

 

 

 

 

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22 Kommentare

  • Antwort Inga 31. August 2017 at 8:16

    Liebe Stephie,

    nur keine Angst! Meine ältere Schwester hat mit zwei (noch sehr kleinen) Kindern und Haushalt auch noch mal ein Studium begonnen und ihr ist sehr vieles viel leichter gefallen als zu früheren Erststudiumszeiten. Denn was Dein Leben Dich mittlerweile gelehrt hat, kann keine 18-Jährige so eben mal an die Uni mitbringen.

    In diesem Sinne wünsche ich Dir vor allem jede Menge Spaß und ganz viel von dem Hochgefühl, das sich einstellt, wenn man eine Prüfung geschafft hat und auch noch eine gute Note dafür bekommt! 🙂

    Liebe Grüße
    Inga

    • Antwort Stephie 31. August 2017 at 8:54

      Herzlichen Dank, liebe Inga! Das macht Mut – und den brauche ich… LG, Stephie

  • Antwort vonKarin 31. August 2017 at 0:29

    Liebe Stephie, Daumen hoch! Ein guter Entschluss und ein ganz neuer Abschnitt. Ich habe mein Fernstudium gerade jetzt mit 56 Jahren abgeschlossen. und warte derzeit auf mein Zeugnis. Mehr als 30 Jahre nach meinem Erststudium war das ein kleines Abenteuer und eine wunderbare Herausforderung. Du wirst stolz wie Bolle sein, wenn du das durchgezogen hast. Ich wünsche dir viel Spaß und Durchhaltevermögen. Du schaffst das! Herzliche Grüße vonKarin

    • Antwort Stephie 31. August 2017 at 9:05

      Liebe Karin,
      aber hallo – du bist 56 Jahre alt? Auf deinem Profilbild siehst du aber um viele Jahre jünger aus. Chapeau! Es macht mir sehr viel Mut, von einigen zu lesen, dass sie auch „Spät-Studierende“ sind oder waren. Irgendwie denkt man ja zunächst, man sei damit allein auf weiter Flur. Ich sehe die kommende Zeit auch als Abenteuer und Herausforderung – mal sehen, was daraus wird. Ich wünsche mir, auch bald sagen zu können: „Ich hab’s geschafft und warte nur noch auf mein Zeugnis!“ – Bis dahin wird es viele Höhen und Tiefen geben.
      Vielen Dank für deine lieben Worte, Stephie

  • Antwort Katrin / soulsister meets friends 30. August 2017 at 18:44

    liebe Stephie,
    bei dem Beitrag geht mir – gleich doppelt – das Herz auf. Erstens: Zum Studieren ist man nie zu alt … Neues lernen und sich auf unbekannte Wege zu wagen ist doch der Sinn des Lebens, oder? Und zweitens natürlich: Journalismus. Yeah! Da hast du dir einen tollen Beruf ausgesucht. So spannend. So interessant. Hachz … du merkst, ich liebe meinen Job.

    Ich habe übrigens auch nach dem Abi erstmal eine Ausbildung gemacht … allerdings da schon in Sachen Jounalismus mit einem klassischen Redaktions-Volontariat. Nach ein paar Jahren habe ich dann Lust gehabt zu Studieren … so wie du jetzt. Find‘ ich klasse. Go for it!

    Alles Liebe & viel Erfolg. Vor allem aber: viel Vergnügen!
    Katrin / soulsister meets friends

    • Antwort Stephie 31. August 2017 at 9:01

      Liebe Katrin,
      damals hätte ich sicherlich ganz was anderes studiert, obwohl es früher schon zu mir gepasst hätte. Ich habe immer schon gern geschrieben, es mir aber nie so bewusst gemacht. Das kam erst mit dem Bloggen. Jetzt aber habe ich das Richtige gefunden, das mich wirklich interessiert und ich werde mich da reinhängen. Es wird spannend! Schön, einen Profi zu kennen, den ich vielleicht mal etwas fragen kann… LG, Stephie

  • Antwort Eva Fleischmann 30. August 2017 at 17:38

    Liebe Stephie,
    ich wünsche Dir sehr, dass Dich das Studium mit dem erfüllt, was Du Dir wünscht. Sich Herzenswünsche zu erfüllen ist immer richtig! Ganz viel Freude dabei. Was Dich (und damit auch Deine Kindern) sicherlich gut unterstützen wird, ist für Dich nochmal zu überlegen, wie Du am besten lernst und welche (neuen) Lerntechniken es gibt. Da hat die Schule ja nicht viel zu bieten, aber Birkenbihl oder andere Lernpäpste doch eine ganze Menge. Ich habe vor einem Jahr angefangen und mir einen Herzenswunsch erfüllt und lerne seither Klavier. Und merke wie wichtig „spielen“ ist. Also: auf tolle neue Jahre. Super, dass Du das machst.

    • Antwort Stephie 31. August 2017 at 8:58

      Liebe Eva,
      vielen Dank für deinen Zuspruch und den Tipp zu verschiedenen Lerntechniken. Ich habe von Birkenbihl schon mal gehört, das schaue ich mir an. Klavierspielen ist für mich auch noch eine Baustelle – genauso wie Spanisch zu lernen. Beides wird vielleicht auch noch angepackt, aber hübsch eins nach dem Anderen…
      LG, Stephie

  • Antwort Alu 30. August 2017 at 12:54

    Das ist toll Stephie. Ich fange ja auch im Oktober an und freue mich sehr darauf! Alles Liebe und Wooohoop. Deine Alu

    • Antwort Stephie 30. August 2017 at 15:48

      Liebe Alu,
      hey, das ist ja ein Ding! Du studierst dann auch an der FJS Berlin? Dann können wir ja zusammen büffeln, heulen und A..backen zusammmenkneifen 😉 Freue mich darauf! Auch Dir viel Erfolg und alles Liebe, Stephie

  • Antwort Nina 30. August 2017 at 12:50

    Super Stephie!

    • Antwort Stephie 30. August 2017 at 15:48

      Dankeschön, liebe Nina. Ich hoffe doch sehr, dass es super wird… LG, Stephie

  • Antwort Maxie 30. August 2017 at 12:02

    Stephie, das klingt wunderbar und geil. Ich find es großartig und ich werde deine zwei Jahre Studium neugierig verfolgen 🙂

    Ich werd nie vergessen, wie wir beide damals mit dem bloggen begannen. Oh Gott, manches kann ich heute gar nicht mehr selber lesen Da steckt ne Menge Entwicklung und Wachstum in unsrer Schreibe, find ich.

    Deswegen will ich unbedingt mehr darüber erfahren, wie all das bei dir ablaufen wird. Müssen uns unbedingt endlich mal wieder treffen!!!

    Bis dahin, lass es dir gut gehen und you rock it

    Liebe Grüße, Maxie

    • Antwort Stephie 30. August 2017 at 12:10

      Liebe Maxie,
      oh ja – an unsere Anfänge als Blogger erinnere ich mich nur zu gut. Am liebsten möchte man ja die alten Texte einfach löschen, doch manches arbeite ich nach, anderes bleibt so stehen. Es gehört eben alles zur Entwicklung dazu und ich versuche mich zu lösen vom Anspruch, alles perfekt haben zu wollen. Treffen immer gern! Wir lesen uns… LG, Stephie

  • Antwort Daniela 30. August 2017 at 9:18

    Ich finde das irre und super und überhaupt sehr klasse. Die Kids sind groß, du bist jung und ich denke das wird dir gut tun. Ich kann dir sage, dass das Thema Studium (bei mir Abendstudium) sehr anstrengend ist aber auch sehr befriedigend.
    Ich drück dir ganz fest die Daumen und wünsche dir alles alles Gute.

    • Antwort Stephie 30. August 2017 at 9:32

      Herzlichen Dank, Du Liebe! Bei Dir habe ich es ja auch schon bewundert, was du gewuppt hast. Ich hoffe, das schaffe ich auch… LG, Stephie

  • Antwort Mira Mondstein 30. August 2017 at 9:08

    Hey Du, ich studiere gerade nebenberuflich und bin maßlos enttäuscht. Mein Thema Social Media Marketing und Journalismus sehe ich gerade, hätte ich auch an deiner Fernuni studieren können. Die wäre wahrscheinlich besser gewesen als die SMA. Ich habe 80% der Vorlesungen durch und außer viel Geld zu verschenken noch rein gar nichts gelernt… Das Bloggen und die vielen Konferenzen waren da wesentlich spannender. Ich bin gespannt was du berichten wirst, vielleicht sind wir bald Studenten der gleichen Uni
    Viel Erfolg!!
    LG
    Mira

    • Antwort Stephie 30. August 2017 at 9:37

      Liebe Mira,
      ich habe lange „gefackelt“, bis ich mich entschieden habe, das Studium anzugehen. Der letzte Anstoß kam tatsächlich auf einer Bloggerkonferenz, wo ich Suse (vom Blog jetzt.lebe.ich) kennenlernte. Sie hat mich auf die Idee gebracht, mir die Homepage der FJS anzuschauen. Meine Recherchen ergaben, dass diese Fernuni einen sehr guten Ruf hat. Wie zufrieden ich bin, werde ich dann berichten… Wäre ja toll, wenn Du dazukommst! LG, Stephie

  • Antwort Julia 30. August 2017 at 9:08

    WOW. Wirklich Wow. Ich finde das so mega cool! Ich weiß nicht, kann man stolz auf eine Person sein, die man persönlich gar nicht kennt? Also wenn ja, wäre ich es auf jeden Fall. Ich finde das richtig mutig, stark und klasse, dass Du Dir diesen Wunsch erfüllst. Ich verfolge immer gerne Deinen Blog und die Insta-Stories und stellle mich jederzeit gerne zum Zuspruch geben zur Verfügung. Ich wünsche Dir und auch Deinen Kindern einen guten Start ins Studium und auf den neuen Schulen!

    • Antwort Stephie 30. August 2017 at 9:39

      Vielen Dank, liebe Julia! Deine Worte rühren mich sehr. Wenn es also mal hakt, dann rufe ich Dich ganz laut… 😉 So treue Leser machen wirklich Spaß!
      Lieben Gruß von Stephie

  • Antwort Claudia 30. August 2017 at 7:25

    Liebe Stephie, ich kann dem nur vom Herzen zustimmen. Ich bin 38 und habe gerade noch einmal ein Vollzeitstudium angefangen! Zusätzlich zur Teilzeitarbeit und zwei Kindern. Aber mit dem gleichen Gedanken wie du. Weil ich kann und weil ich es will! Und auch mein Mann schmunzelt darüber, mit einer Studentin verheiratet zu sein. Für manche Träume braucht es vielleicht doch den richtigen Zeitpunkt, ich bin froh, mit all den Erfahrungen der letzten Jahre im Rücken, jetzt das Studium aufzunehmen. Vieles an Theorie habe ich in der Praxis schon durch, das bringt dann der Alltag so mit sich. Auch mein Kopf muss sich an das Büffeln gewöhnen, es bleibt nicht mehr so selbstverständlich hängen. Dafür hilft eben dann die Erfahrung. Und die nötige innere Ruhe, dass schon alles gut wird. Außerdem finde ich auch, dass man den Kindern damit ein gutes Vorbild ist. Man muss nicht mit 18 das Leben schon fertig geplant haben, auch mit 40 kann man alles neu auswürfeln und neue Wege gehen. Das relativert vieles. Ich wünsche dir alles Gute für dein Studium!

    • Antwort Stephie 30. August 2017 at 9:41

      Herzlichen Dank für Deinen Zuspruch. Ja, es wird schon irgendwie werden – und wenn nicht, dann gibt es immer einen Plan B. Das möchte ich auch meinen Kindern vermitteln: Sich größtmögliche Mühe zu geben und sich stetig weiter zu entwickeln. Aber wenn es nicht klappt, dann „würfeln“ wir neu! Danke für diesen Ausdruck – der wird mich ab sofort begleiten! LG, Stephie

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