Warum ich natürliche Lebensmittel statt Shakes zum Abnehmen empfehle

11. Januar 2024

Überall läuft derzeit Werbung für Abnehm-Shakes! Und genau das soll heute mein Thema sein, warum ich davon abrate und lieber zu natürlichen Lebensmitteln greife.

Warum ich von Eiweißshakes zum Abnehmen abrate und empfehle, sich lieber gesund zu ernähren mit mehr Gemüse und vollwertiger Kost

Gerade erst erzählte mir wieder eine junge Frau, dass sie bereits seit 3 Tagen nur noch Shakes trinkt anstatt zu essen. Schließlich wolle sie endlich an Gewicht abnehmen. Ich fragte sie grundheraus, was sie an pulverisiertem Essen, das wir zu einem Shake anrühren besser findet als frisches Gemüse zu essen?

Dazu möchte ich zunächst erklären, dass ich selbst auch schon mal Abnehm-Shakes und Proteindrinks probiert habe. Weiter unten erzähle ich dazu meine persönliche Geschichte!

Ich sehe beim Trinken von Shakes folgende Probleme:

  1. Wir gewöhnen uns schnell an den süßen Geschmack und mögen Ungesüßtes kaum noch essen.

    Das natürliche Empfinden für Süße geht verloren. Die meisten Eiweißshakes weisen zwar wenige Kalorien auf, sind aber gesüßt mit Zuckeraustauschstoffen! Was diese bewirken können, berichte ich weiter unten. Beim Essen von Gemüse und Obst wissen wir, wieviel Süße wir dem Essen zusetzen und haben die Chance, Süßungsmittel einfach mal komplett wegzulassen.
  2. Wir lernen dabei nicht, gesünder zu essen!

    Anstatt uns an den Geschmack von frischem Gemüse zu erfreuen und dem Körper Signale zu setzen, wann wir satt sind, gibt uns eine allgemeingültige Anleitung vor, wieviel Pulver wir mit wieviel Wasser oder Milchersatzprodukten zu mischen haben.
    Der 150 kg Mann, der mindestens 50 kg loswerden möchte, soll also mit derselben Menge satt werden wie die 60 kg schwere Frau, die nur 2-3 kg an Gewicht verlieren möchte?
    Pulver mit Flüssigkeit zu einem Drink als Mahlzeitersatz anzurühren und zu trinken ist keine natürliche Ernährungsform. Ob das gesund ist, dürft ihr selbst herausfinden…
  3. Das schöne Gefühl, etwas Leckeres zu essen bleibt auf der Strecke.

    Essen soll doch Genuss bedeuten. Tut es das denn mit 3 Shakes pro Tag? Selbst wenn wir verschiedene Sorten zur Verfügung haben.
    Angeblich sind diese Proteinshakes prall gefüllt mit allem, was der Körper von Ernährungsseite braucht. Man kaut aber nicht, hat also nicht das Gefühl, wirklich gegessen zu haben.
    Bei einigen Systemen darf man nebenher auch Gemüse essen. Aber ganz ehrlich:
    Was bitte ist denn besser und gesünder, als natürliche Lebensmittel zu essen?
    Wofür so ein Pulver in Wasser oder Milch(ersatz) anrühren, um das zu bekommen, was ein Brokkoli mit Tomaten und Mandeln auch liefert, ohne dabei kalorienreicher zu sein?
  4. Sorge, wieder zuzunehmen, wenn man die Shakes absetzt.

    So lange man diese Shakes trinkt, mag das Gewicht “unter Kontrolle” sein, aber was kommt danach? Niemand möchte (und sollte) Zeit des Lebens Proteinpulver-Shakes trinken anstatt gesund zu essen! Wie oben schon erwähnt, tragen die Diät- oder Proteingetränke nicht dazu bei, um wieder ein gesundes Sättigungsgefühl mit natürlichen Nahrungsmitteln zu erlernen und zu manifestieren. Wenn die Shakes abgesetzt werden und wir wieder “normal” essen, nehmen wir also wieder zu, weil wir nicht gelernt haben, gesund zu kochen und zu essen.
  5. Zuckeraustauschstoffe sind nachweislich nicht gesund!

    Die Zuckeraustauschstoffe können bei so hohem Konsum von 3 Shakes pro Tag, selbst über nur wenige Wochen verteilt, nachweislich das Darm Mikrobiom und den Stoffwechsel stören. Und das bereits nach der regelmäßigen Anwendung von 10-14 Tagen.
    Das passiert bei hohem Gemüsekonsum wohl eher nicht. Leider wird das oft nicht so klar gesehen, was wir unserem Körper mit künstlich hergestellten Trinkpulvern zum Abnehmen antun. Auch mir war das bisher nicht so klar bis ich mich damit beschäftigt habe.


Dazu möchte ich meine persönliche Geschichte mit Proteinshakes erzählen:

Ich hatte im Mai 2023 für 10 Tage eine Leberfastenkur per Shakes getestet. Diese speziellen Diätdrinks in Pulverform sind bestens geprüft und mit allen Plaketten ausgezeichnet, die man sich vorstellen kann. Schließlich habe ich zuvor recherchiert und kaufe nicht einfach irgendwas, das mir auf Social Media oder in der Fernsehwerbung angezeigt wird. Diese hochwertigen Shakes mit augenscheinlich guten Inhaltsstoffen sind nur über Ärzte oder Ernährungsberater erhältlich.

Warum ich das ausprobiert habe? Ich wollte einfach mal wissen, was das mit meinem Körper macht und den Vergleich zum Basenfasten ziehen.

Was passierte?

Ich nahm etwas an Gewicht ab, allerdings weniger als beim Basenfasten – obwohl der Gesamtkalorien-Gehalt niedriger war. Dabei durfte ich pro Mahlzeit noch 300 kcal an Gemüse essen, ich habe also nicht nur Shakes getrunken, sondern auch Gemüse gekaut. Ich war im Kaloriendefizit und das Shake schmeckte mir wirklich gut.

So weit, so gut. Doch bekam ich Oberbauchschmerzen und einen Blähbauch, weshalb ich zum Arzt ging, weil eine Reise kurz bevor stand und ich gerne ohne Schmerzen nach New York wollte. Der Arzt überprüfte meine Blutwerte und Stuhl. 

Das kam dabei heraus:

Meine Pankreaswerte (Bauspeicheldrüse) waren stark erhöht. Er fragte danach, ob ich in letzter Zeit besonders fettig gegessen und viel Alkohol getrunken hätte. NEIN! Ganz im Gegenteil… ich hatte doch gerade erst das Leberfasten mit diesen vermeintlich “gesunden Shakes” gemacht. 

Der Arzt empfahl mir, die Proteinshakes sofort abzusetzen und bewusst natürlich gesund zu essen, gänzlich auf Alkohol zu verzichten – und dann würde er nach etwa 3-4 Wochen noch einmal die Blutwerte überprüfen. Da ich mich ohnehin gesund ernähre (wenn ich nicht gerade mal etwas Neues teste 😊), war das für mich auch im Urlaub gar kein Problem:

Das Proteinpulver blieb im Schrank. Ich aß mit Genuss mehr Gemüse, Salat, Vollkornprodukte und nur gesunde Fette von Nüssen, Avocado und Lachs. Ich wurde wieder gut satt und habe trotz meines Urlaubs in den USA kein Gramm zugenommen.

Untersuchung auf Bauchspeicheldrüsenkrebs?

Der Bluttest 4 Wochen nach dem Absetzen der Shakes ergab, dass sich die Werte der Bauchspeicheldrüse wieder erholt hatten. Puh, Glück gehabt! Der Verdacht auf Bauchspeicheldrüsenkrebs hat sich erstmal entkräftet. Aber mein gesamter Verdauungstrakt wird weiter untersucht. Vor wenigen Tagen erst hatte ich eine Spiegelung des Magens und der Bauchspeicheldrüse, um wirklich alles abzuchecken. 

Mein Arzt regte nachdrücklich an, auf wiederholten und regelmäßigen Konsum von Produkten mit Zuckeraustauschstoffen zu verzichten! 

Aktuelle Studien (s.u.) weisen nämlich darauf hin, dass Zuckeraustauschstoffe wie Saccharin, Sucralose und Aspartam den Stoffwechsel und die Funktion des Mikrobioms (Darmflora) sowie die Glukosetoleranz stören. Das Risiko für Erkrankung an Diabetes Typ II steigt signifikant. Eine Erkrankung, die sich aktuell weltweit wie eine Epidemie ausbreitet.

Das ist keine Verschwörungstheorie, wie derzeit einige Hersteller von Proteindrinks (die damit viel Geld verdienen) unken, sondern ich habe dies aus einem wissenschaftlichen Bericht der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- u Stoffwechselkrankheiten. Siehe Fachzeitschrift Magen, Darm & co 03/2023, die im Wartezimmer von Kliniken und Ärzten ausliegt.
Weitere Quellen dazu gebe ich gerne weiter unten an.



WAS KÖNNEN WIR BESSER MACHEN?

Es wird euch wohl nicht überraschen, dass ich nach meinen Erfahrungen von Shakes abrate und dringend dafür bin, lieber natürliche Lebensmittel zu essen. So wie es auch meine eigene Einstellung und Profession seit vielen Jahren ist. Hätte ich doch bloß auf diesen albernen Test von Shakes verzichtet, um zu schauen, was die Werbeversprechen der Hersteller und Vermarkter halten können. Ich hätte es besser wissen sollen.

Derzeit mache ich zusätzlich noch eine weiterführende Ausbildung zur Ernährungsberaterin, nachdem ich mich bereits vor Jahren zur Basenfastenberaterin ausbilden lassen habe.

Lieber Gemüse statt Shakes

Gemüse füllt unseren Magen auf gesunde Art, sättigt gut und richtet bei schonender Zubereitung keinen Schaden im Körper an, sondern unterstützt sogar die Funktion des Stoffwechsels. Der Darm hat so viel mehr zu tun als nur die Verdauung. Inzwischen wissen wir, dass vom Darm aus viel mehr wichtige Prozesse im Körper ausgelöst werden. Sind Darm und Leber überlastet, sehen wir das meist am schlechteren Zustand der Haut und des Bindegewebes. Wir spüren es sogar in den Gelenken.

Auch unsere Stimmung ist abhängig von dem, was wir essen und trinken: Nachweislich können sogar Depressionen von einer Überlastung der Darmflora ausgehen oder verstärkt werden. Auch Kopfschmerz und Migräne können hier ihren Ursprung haben. Unsere Körperkonstitution ist abhängig von unserer Lebensweise – über Ernährung, Einstellung, Bewegung und mehr.

Wie den Proteinbedarf decken, wenn natürliche Lebensmittel nicht ausreichen?

Der erhöhte Proteinbedarf je älter man wird, ist derzeit ein wichtiges Dauerthema. Proteine sättigen nicht nur länger, sondern haben ja auch einige Funktionen, wie den Muskelerhalt und -aufbau. Wie können wir also den Proteinbedarf decken, wenn wir nicht tagtäglich literweise Linsensuppe essen möchten? Wir wissen, dass in Hülsenfrüchten, Fleisch, Fisch und Milchprodukten die wichtigen Proteine stecken.

Nun gibt es dazu verschiedene Meinungen und Vorlieben sowie Abneigungen und Unverträglichkeiten bestimmten tierischen Lebensmitteln gegenüber. Ich selbst habe einige Jahre lang vegan und dann vegetarisch gelebt, ihr findet hier unzählige Rezepte aus dieser Zeit, die immer noch äußerst beliebt sind.

Wer unsicher ist, ob der Proteinbedarf durch natürliche Lebensmittel gedeckt wird, sollte sich ärztlich beraten lassen. Anstelle von Proteinjoghurts, Eiweißshakes und anderen Produkten, die mit Zuckeraustauschstoffen angereichert sind, gibt es beispielsweise Aminosäuren-Presslinge, mit denen wir zusätzlich zur gesunden Ernährung die Spitzen der Proteinzufuhr ergänzen können. Einen interessanten, gut recherchierten Beitrag zu Proteinen gibt’s auch bei meiner Freundin Patricia im Moms-Blog.

Lerne lieber, gesund zu kochen und zu essen

Erfahrt wieder, wie Obst und Gemüse schmeckt und esst ganz bewusst, mit gutem Kauen und Ruhe beim Essen. Basenfasten ist ein sehr guter Start in eine gesündere Ernährungsweise, mit der ihr den Körper einmal reinigen und auch Gewicht reduzieren könnt. Aber auf natürliche Art – mit tollen Rezepten. Damit lernt ihr, wie schnell und einfach ihr gesund kochen könnt. Das schmeckt der ganzen Familie und auch die gewöhnt sich schnell daran, dass Brokkoli und Kartoffeln mit einem tollen Rezept wirklich lecker sind.

Wenn ihr mögt, gebe ich euch gerne einen Wochenplan an die Hand und noch viel mehr als nur gute Rezepte. Zum Basenfasten gehört nämlich auch, sich insgesamt wieder mehr um sich selbst zu kümmern.

Entdecke deine Me-Time neu

  • Wann ward ihr zuletzt spazieren, ohne dass der Hund raus musste oder die Kinder irgendwo hingebracht werden sollten?
  • Wann habt ihr zuletzt einfach mal dagesessen und ein Buch gelesen oder Musik gehört?
  • Wann habt ihr euch ein Bad eingelassen oder die Sauna genossen und alles andere ausgeblendet?

In meinem Basenfastenkurs ist all das mit berücksichtigt. Es gibt tolle Ideen zur Stressreduktion, Anwendungen für euer Home-Spa, sei euer Bad auch noch so klein. Basenbäder oder Fußbäder nach Anleitung, Gesichtsyoga, Bürstenmassagen, Atemübungen und vieles mehr erkläre ich detailliert und einfach verständlich in Videos und Tutorials, zusammengefasst in Handouts per PDF.

Entlaste Darm und Leber durch eine natürliche Kur von 7-14 Tagen

Selbstverständlich erzähle ich auch, wie genau das Basenfasten funktioniert. Für nur 7-14 Tage essen wir hauptsächlich Obst und Gemüse, auch Kartoffeln sind erlaubt. Wir entlasten durchs Basenfasten unseren Darm, der vielleicht unter den schweren, süßen und fettigen Lebensmitteln nach Feiertagen und Urlaub gelitten hat. Die Darmflora und Leber dürfen sich erholen und freuen sich über frisches Obst und köstliches Gemüse.

Während des Basenfastens merkt ihr schon, wie gut es tut, mehr Gemüse zu essen. Ihr seid länger satt und verliert in der Regel den Süß- und Heißhunger bereits nach wenigen Tagen. Wie ihr danach weitermacht, nämlich sich 80% basisch zu ernähren, das zeige ich euch im 4. Modul meines Basenfastenkurses. Auch dabei lasse ich euch nicht allein und begleite euch weiter zur gesunden Ernährungs- und Lebensweise.



Mein Fazit

Entfernen wir uns von Shakes und weiteren Produkten wie Proteinpuddings, die mit Zuckeraustauschstoffen angereichert sind. Kehren wir zurück zu einer natürlichen, gesunden Ernährung mit Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, Kräutern, guten Fetten, Proteinen z.B. aus Hülsenfrüchten und gestalten unsere Teller so bunt wie möglich. Gehen wir sparsam um mit Süßungsmitteln und über-salzen wir nicht, verzichten wir auf Frittiertes und bewegen uns mehr.

Je mehr wir selber mit natürlichen Lebensmitteln kochen – und ihr kennt ja meine einfachen, schnellen Rezepte – desto wahrscheinlicher, dass wir unser Gewicht unter Kontrolle halten. Dazu gehört dann auch ein gutes Stressmanagement.

Basenfasten kann da ein wunderbarer Anfang sein. Im Januar 2024 gibt’s auf meinen Selbstlern-Onlinekurs zum Basenfasten ausnahmsweise 15% Rabatt. Weitere Infos dazu findet ihr hier: https://einfachbasenfasten.de/basenfasten-onlinekurs-basic-fuer-selbstlerner/

Bleibt gesund! Eure Stephie





Quellen:

https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Zuckerersatz-So-wirken-Aspartam-und-Sucralose-auf-die-Darmflora,suessstoffe102.html

https://www.cell.com/action/showPdf?pii=S0092-8674%2822%2900919-9

Hinweis: Dieser Beitrag entspricht meiner persönlichen Meinung, stellt keine medizinische Beratung dar und sollte nicht als solche verstanden werden. Bei Fragen solltet ihr euch stets an einen Arzt eures Vertrauens wenden.

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Ich freue mich, wenn ihr meinen Artikel teilt:

3 Kommentare

  • Antwort Anna 16. Februar 2024 at 11:27

    Vielen Dank für deinen aufschlussreichen Beitrag über die Vorzüge natürlicher Lebensmittel im Vergleich zu Abnehm-Shakes. Deine persönlichen Erfahrungen und die daraus resultierenden Erkenntnisse sind äußerst wertvoll und inspirierend.

    Es ist bewundernswert, wie du deine eigene Geschichte teilst, um andere Menschen über die potenziellen Risiken von Shakes und künstlichen Nahrungsergänzungsmitteln aufzuklären. Deine Ermutigung, sich auf eine gesunde Ernährung mit frischem Gemüse, Obst und vollwertigen Lebensmitteln zu konzentrieren, spricht mir aus der Seele.

  • Antwort Elke von einfachelke 21. Januar 2024 at 11:36

    Liebe Stephie,

    Ich hatte es auf Instagram mitbekommen. Mit den Shakes. Ich bin auch kein Freund davon. Auch wenn ich ehrlich sagen muss, das ich ab und an einen morgens trinke. Aber nur, wenn ich einen Jieper auf süßes habe. Aber ich kenne die Symptome bei mir, ob ich Schokolade möchte oder nicht. Oft fehlt mir dann einfach nur das Eiweiß. Kohlenhydrate vertrage ich überhaupt nicht gut. Das liegt an meiner FI. Beim Basenfasten habe ich schon überlegt, mit einem Kurs habe ich schon geliebäugelt. 13 Jahre Heilfasten habe ich in Oy-Mittelberg gemacht. Bis das Ehepaar in Rente ging. Dort gab es alles frisch. Säfte wie auch Brühen. Alles selbst gekocht und gepresst. Die Saftpresse kam aus Amerika, da dort das Gemüse und Obst besser bearbeitet werden konnte. So nenne ich es mal. Mit meiner Fructose Intoleranz bin ich etwas eingeschränkt. Aber ich werde es mal versuchen. Zuckeraustauschstoffe sind bei mir sowieso Tabu. Zum einen schmecken sie nicht und ungesund sind sie ebenfalls – und auch bei meiner FI nicht gut. Andere sagen, sie kommen gut damit klar. Aber was hat mir mal jemand gesagt: “Die FI ist wie der eigene Fingerabdruck.” Je nach Körper individuell. Rohes Gemüse ist für mich schlecht verträglich, aber gedämpft oder gebraten verträglicher für mich. Ich bin gespannt, was Du als Ernährungsberaterin darüber lernst. Also die im Krankenhaus, die kannten sich nicht aus. Bei der Reha in Bad Driburg auch nicht nur der Ernährungsberater auf Usedom bei meiner Reha, der kannte sich aus. Viele meinen, einfach Zucker weglassen. Stimmt aber nicht. Brokkoli hat weniger Zucker als Blumenkohl. *Lach*. ❤️ Danke für diesen tollen Artikel.

    Liebe Grüße
    Elke von EinfachElke

  • Antwort Uta 12. Januar 2024 at 8:42

    Sehr schöner Artikel!

  • Ich freue mich über Deinen Kommentar