Warum es bei mir Werbung im Blog gibt

17. Januar 2017
Werbung im Blog. Mit sponsored posts Geld verdienen.

Warum es seit einiger Zeit Werbung im Blog gibt, möchte ich euch heute einmal ausführlicher erklären. Schließlich gibt es nicht immer schon Werbung bei mir und den Grund dafür bin ich euch noch schuldig. Sicherlich habt ihr schon bemerkt, dass es ab und zu Artikel von mir gibt, in denen gleich eingangs oder gar in der Überschrift das Wort „Anzeige“oder „Werbung“ auftaucht. Das sind Artikel, für die mir die jeweilige Firma eine Kooperation angeboten hat. 

 

 

Warum Geld verdienen mit dem Blog

„Weil ich es kann.“, würde mein Sohn jetzt sagen ;-)

Selbständig war ich schon länger, aber bald nach dem Aufbau unserer gemeinsamen Firma kam unser erstes Kind zur Welt. Von da an habe ich mich ausschließlich der Familie gewidmet und ich habe es sehr gern getan. Mein Mann rockt die Firma allein und hat Großartiges geleistet, so dass wir heute ein gutes Polster haben, mit dem wir kleine und größere Sprünge finanzieren können. Meine Arbeit mit Haushalt und Kindern hat mein Mann immer sehr gewürdigt und ich bin selbst überzeugt davon, dass ich es gar nicht schlecht gemacht habe.

Doch nun sind die Kinder in einem Alter, in dem sie mich nicht mehr so oft brauchen. Nach wie vor genießen sie es, dass ich Mittags mit dem warmen Essen auf sie warte und mir ihre Storys des Tages anhöre. Auch am Nachmittag habe ich jederzeit ein offenes Ohr oder fahre als Mama-Taxi kreuz und quer durch die Stadt. Doch die Pubertiere benötigen zunehmend mehr Freiraum für sich und ziehen sich gern mal zurück. Wenn der Hunger kommt, sehe ich sie wieder. Davon kann sicher die eine oder andere Mutter ein Liedchen singen. 

 

Mama arbeitet wieder

Das ist der Moment, bei dem Mütter häufig darüber nachdenken, wieder arbeiten zu gehen. Ich bin in der glücklichen Lage, nicht unbedingt zum Familien-Einkommen beitragen zu müssen, doch mir persönlich tut es unglaublich gut, wieder ein echtes Honorar für meine Leistung zu erhalten. Außerdem ist das Gefühl der finanziellen Unabhängigkeit nicht zu verachten. 

Ich habe jetzt mein eigenes kleines Unternehmen!

Wieder zurück in das Büro unserer gemeinsamen Firma einzuziehen kam für mich nicht in Frage. Mein Gefühl sagte mir, das sei nicht gut. Ich habe meinen Mann lieber als Ehemann zu Hause und nicht als Geschäftspartner. Obwohl er selbst das anfangs anders sah und sich gekränkt fühlte. Inzwischen versteht er es und ist stolz auf mein neues Unternehmen.

Mein Blog bedeutet mir sehr viel und ich kann ganz allein sämtliche Entscheidungen treffen. Ich darf schreiben, worüber und wann ich möchte. Niemand verlangt von mir Urlaubsanträge und ich kann von jedem Punkt der Welt aus arbeiten (sofern ich Internet habe). Nach wie vor bin ich also für meine Kinder da und kann dennoch Geld verdienen – mit dem, was mir Spaß macht!

Meine Familie ist mächtig stolz auf mich, was ich hier mit dem Blog wuppe. Meine Kinder helfen gern mal beim Fotografieren oder Filmen, wenn ich mehr als zwei Hände benötige. Sie fragen auch nach, woran ich gerade schreibe und interessieren sich für meine Arbeit. Auch kommen immer mal wieder Blog-Ideen von meiner Familie – so macht es uns allen Spaß.

Das macht mich glücklich! #happyme 

 

 

Werbung im Blog. Stephie am Laptop

Ab und zu arbeite ich auch mal am Esstisch mit Laptop. Meist jedoch im Büro am festen Rechner.

 

Ein Blog bedeutet Arbeit und verursacht Kosten

Bislang haben mein Mann und ich oft gewitzelt: „Wir haben teure Hobbies: Mein Mann geht golfen und ich blogge!“. Tatsächlich verursacht ein Blog einige Kosten – die Arbeitszeit noch nicht einmal mitgerechnet.

Welche Kosten ein Blog verursacht:

  • Kosten für die Homepage (Hosting)
  • Computer, externe Festplatten und Software zur Bearbeitung (muss immer aktuell sein)
  • Kamera, Tageslicht-Lampen und anderes Equipment
  • Geschirr, Hintergründe, Dekoration und andere Requisiten zum Fotografieren und Filmen
  • Online Speicherplätze 
  • Bücher und Software zur Weiterbildung / Recherche
  • Messebesuche, Bloggertreffen, Seminare inklusive Fahrtkosten und Übernachtung

Meine Arbeitszeit

  • Recherchieren, Ideenfindung, Einkaufen für Rezepte
  • Texte überlegen, schreiben und Korrektur lesen
  • Beispielsweise bei Rezepten: kochen / backen, Essen arrangieren, fotografieren und Bildbearbeitung
  • immer häufiger: Dreh eines Videos mit Upload und Bearbeitung
  • Social Media betreuen, alles lesen und Fragen beantworten. Dazu gehört auch die tägliche Email-Korrespondenz.
  • Wartung des Blogs, technische Aufarbeitungen, alte Texte neu gestalten
  • Buchhaltung

Pro Artikel benötige ich etwa vier bis sechs Stunden bis dieser erscheint – je nachdem wie hoch der Aufwand ist.

 

Werbung im Blog. Schneller Set-Aufbau

Schneller Set-Aufbau für einen Blog-Artikel

 

Rezepte bereite ich nur dann vor, wenn wir tatsächlich als Familie essen möchten. Sei es herzhaft oder süß: Was hier fürs Blog entsteht, wird gemeinsam gegessen. Erst danach stelle ich meinen Foto-Set zusammen und fotografiere das jeweilige Essen. Das nimmt uns allen etwas Stress, den ich anfangs damit hatte. Essen muss nicht heiß fotografiert werden, aber beim Essen sollte es besser noch warm sein…

Ein Blog zu betreiben ist aufwendig

Nun mache ich mein Hobby zum Beruf, indem ich durch Kooperationen und Affiliate Links zunächst meine Kosten decke. Alles, was durch Werbung im Blog übrig bleibt, ist für mich! Darüber freue ich mich, denn so habe ich das Gefühl, dass sich meine Arbeit lohnt. „Da habe ich was Eigenes“, hat Loriot einst gesagt. Genau so ist das!

Wichtig ist mir bei allen Werbe-Einheiten, die hier im Blog entstehen, dass auch ihr als Leser etwas davon habt. Meine Werbe-Stories sind allesamt echt und aufrichtig. Ich bewerte die Produkte so, wie ich sie empfinde – da lasse ich mir nichts vorschreiben. Gefällt mir ein Produkt nicht, dann schreibe ich auch nicht darüber!

 

Wie es überhaupt zu Werbung im Blog kommt, erkläre ich euch hier:

 

Werbung hat sich verändert

Während es früher mehr Werbung in Zeitschriften, Zeitungen, Fernsehen und auf Plakaten etc. gab, so hat sich seit einigen Jahren die Plattform vergrößert, auf der Werbung möglich ist und angenommen wird: Das Internet. 

Auf vielen Internetseiten, die mehr oder minder informativ sind, finden wir alle Arten von Bannern. Diese empfand ich selbst anfangs als enorm nervend – vor allem die Pop-ups (Werbung, die plötzlich während des Lesens über den Bildschirm huscht und weggeklickt werden muss, wenn wir den Text weiter lesen möchten.). Inzwischen aber hat sich mein Leseverhalten am Bildschirm schon so weit verändert, dass ich diese Anzeigen kaum noch bemerke. Ich scrolle einfach weiter und lese den Text, der mich interessiert.

 

Kooperationen im Blog

Kooperationen für Blogger hingegen sehen meist anders aus: Außer der Banner-Werbung gibt es noch gesponserte Posts. Das heißt: Mich schreibt eine Firma oder eine Vermittlungsagentur an, ob ich gegen Honorar über ein bestimmtes Produkt schreibe. Die Höhe des Honorars ist verhandelbar, je nach Aufwand und vor allem je nach derzeitigen Zugriffszahlen auf mein Blog. 

Diese Werbetexte sind aber nicht mehr so, dass wir schreiben, wie toll und praktisch doch das Produkt ist, wie wir es aus klassischen Werbeanzeigen kennen. Im Blog wird eine Geschichte erzählt, die zum Produkt und zum Blog passt.

Eine Kooperation war beispielsweise der Artikel über die Braun Bügelstation. Darin habe ich euch erzählt, wie viel meine Kinder im Haushalt helfen und warum ich finde, dass das zur Erziehung gehört. Das Thema ist mir nach wie vor sehr wichtig! An der Bügelstation, die es dafür zum Test gab, erfreuen sich meine Kinder und ich nach wie vor und natürlich ist auch das Honorar gut angelegt. Die Story dazu stammt von mir und ist absolut authentisch

Ebenso verhält es sich mit den Werbe-Posts über das Online Fitness-Studio Gymondo. Diese Kooperation kam mit gerade recht, als ich merkte, dass ich meinen Körper wieder auf Vordermann bringen muss. Zurück zu kehren zu gesunder Ernährung und Sport stand sowieso auf meiner Agenda – und dafür bekomme ich nun nicht nur ein Honorar, sondern auch ihr profitiert davon: Mit einem tollen Gutschein (bis Ende Januar 2017) und einer Facebook-Gruppe, in der wir gemeinsam trainieren können. 

Alles stammt aus meiner Feder

Gesponserte Posts werden grundsätzlich ausschließlich von mir selbst formuliert, entsprechen meiner Meinung und sind sichtbar gekennzeichnet! Die gesetzliche Kennzeichnungs-Pflicht beachtet leider nicht jeder Blogger, doch dieser Ehren-Codex ist mir sehr wichtig. Auch euch Lesern gegenüber!

Es gibt Firmen, die fertige Artikel bei mir schalten möchten. Doch das geht mir eindeutig zu weit. Das hier ist mein Blog und hier schreibe NUR ICH! Es sind also nach wie vor allesamt meine Texte, die ihr hier lest. Möglicherweise werde ich irgendwann mal jemanden einstellen, der mich bei technischen Dingen unterstützt, aber schreiben werde ich immer selbst!

Was sind Affiliate-Links?

Meine Buch-Empfehlungen sind als Leseratte ein geliebter Bestandteil meines Blogs. Wenn ich euch ein Buch oder Produkt über den Link zu Amazon empfehle und ihr kauft den Artikel, dann erhalte ich von Amazon ein paar Cent Provision. Ihr zahlt natürlich nur den realen Preis, den alle anderen Kunden auch zahlen – ob Affiliate oder nicht. Doch ich habe etwas davon, wenn ihr das Buch über meinen Link kauft.

Als Beispiel: Macht Amazon durch meine Buch-Empfehlung einen Umsatz von 8,40 €, dann erhalte ich dafür 0,59 € Provision. Das ist ja nicht die Welt? Nein, und für manche Produkte gibt es weitaus weniger Provision. Meine Kosten, die ich durch das Bloggen habe, werden damit längst nicht gedeckt. Aber vielleicht macht hier das „Kleinvieh auch Mist“.

Ich nehme nicht alles an, was Geld bringt

Kürzlich hatte ich einer Kooperation zugestimmt und bekam das Produkt zugeschickt. Das Honorar sah ganz ordentlich aus und ich hätte sogar noch ein Exemplar an euch verlosen dürfen. Doch als ich das Produkt testete, war ich so enttäuscht, dass ich lieber das Honorar abgelehnt und alles zurück geschickt habe. Schließlich empfehle ich hier nur, was ich auch meiner besten Freundin schenken oder empfehlen würde! Da dürft ihr sicher sein.

Ihr sollt wissen, dass ich offen und ehrlich mit meinen Lesern umgehe. Genau aus diesem Grund seht ihr bei Artikeln, für die ich einen Kooperationspartner gewinnen konnte, das Wort „Anzeige“ oder „Werbung“. Ich versuche, das Verhältnis von bezahlten und unbezahlten Artikeln in einem guten Gleichgewicht zu halten. Zu viel Werbung im Blog mag ich selbst nicht. 

Produkte werden von mir zunächst getestet und wenn diese nicht gut genug sind, dann lehne ich die Partnerschaft konsequent ab!

Verdeckte Kooperationen nehme ich gar nicht an. Ihr könnt euch also nach wie vor auf meine Empfehlungen verlassen – das verspreche ich euch! 

Ich hoffe, ihr versteht nun ein wenig besser, warum es Werbung im Blog gibt und warum das für mich wichtig ist.

Alles Liebe, eure Unterschrift Stephie

 

 

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15 Kommentare

  • Antwort Svea 19. Januar 2017 at 17:42

    Hallo Stephie,
    ich kann mich Tina nur anschliessen. Ich habe kein Problem mit Werbung, solange ich nicht dass Gefühl habe, dass Du mir da etwas verkaufen willst, was Du selbst gar nicht haben willst und es nur aus Kommerz heraus wie beim Home Shopping Kanal anpreist.
    Genauso wenig mag ich Blogs, die immer wieder betonen, dass es für den post natürlich gaaaar kein Geld gibt. Das ist unglaubwürdig und ein Artikel wie Deiner viel viel ehrlicher.
    Du hast es toll geschrieben, kein bisschen wie eine Rechtfertigung für Dein Tun, was ich beim Lesen der Überschrift erst „befürchtet“ hatte. Das muss nämlich nicht sein.
    Viele Grüße und schonmal ein schönes Wochenende!
    Svea

    • Antwort Stephie 19. Januar 2017 at 18:12

      Danke, Svea, für deine offenen Worte! So macht das Schreiben noch viel mehr Spaß: mit dem Gefühl, dass ich richtig verstanden werde. Auch dir schon mal ein schönes Wochenende & alles Liebe, Stephie

  • Antwort silvia weinhappl-keller 19. Januar 2017 at 17:40

    Liebe Stephie
    Danke für deinen ehrlichen Artikel. Auch weil dein Blog so authentisch und mit viel Herzblut gestaltet ist, „darfst“ du auch Geld verdienen damit. Ich weiss wie gut es tut, wenn man für geleistete Arbeit auch ein ehrliches Honorar bekommt. Meine Familie hatte auch immer erste Priorität und irgendwann kommt ein anderer Abschnitt, wo ich meine Zeit auch wieder einsetzen konnte um einen Beitrag zu leisten für die Familienexistenz. Ich gönne es ALLEN.
    Viel Freude und Erfolg weiterhin :)
    silch

    • Antwort Stephie 19. Januar 2017 at 18:10

      Liebe Silvia,
      ich freue mich sehr über deinen Kommentar. „Gönnen können“ ist nicht jedem gegeben, macht aber glücklich!
      Herzliche Grüße, Stephie

  • Antwort Susanne 19. Januar 2017 at 16:37

    Hallo Stephie,

    ich habe offen gesagt nicht besonders viel beizutragen, finden deinen Artikel jedoch wirklich, wirklich klasse. Authentisch, hochwertig, ehrlich – toll! Du hast mir Inspiration gegeben, die ich eigentlich nicht brauche. Egal!

    Ich wünsche dir von Herzen viel Erfolg. Mach‘ weiter so!

    Liebe Grüße
    Susanne

    • Antwort Stephie 19. Januar 2017 at 18:08

      Na, das ist ja ein voller Erfolg, wenn ich jemanden inspirieren konnte, der das gar nicht braucht! Vielen Dank für deine lieben Worte. Alles Liebe, Stephie

  • Antwort Maxie 19. Januar 2017 at 12:10

    Hey Stephie!

    Klasse Post. In jeglicher Hinsicht. Offen und authentisch. Einfach Stephie hat „einfach“ mal Business draus gemacht :)
    Freu mich für dich.
    LG Maxie

    • Antwort Stephie 19. Januar 2017 at 12:55

      Danke Dir! Vielleicht machen wir ja mal etwas zusammen. Blogging rockt! LG, Stephie

  • Antwort Eva 18. Januar 2017 at 23:06

    Toller Post und toller Blog.
    Habe deinen Blog gerade erst entdeckt.
    Habe mir den kompletten Artikel durchgelesen und ich finde man sieht schon auf dem ersten Blick wieviel Arbeit und Liebe in deinem Blog steckt.
    Bin auch gerade dabei einen Foodblog aufzuziehen. Vielleicht können wir uns ja mal austauschen :)

    Liebe Grüße
    Eva

    • Antwort Stephie 19. Januar 2017 at 7:49

      Liebe Eva,
      schön, dass Du hier bist! Vielen Dank für die Blumen. Ich tausche mich sehr gern aus. Wenn es soweit ist, dass Du online gehst, dann schick mir doch bitte mal Deinen Link. Ich schaue gern bei Dir vorbei. LG, Stephie

  • Antwort Tina 18. Januar 2017 at 12:36

    Sehr schön!
    Eines der wichtigsten Dinge eines guten Blogs ist die Authentizität des Bloggers.
    Ich habe überhaupt kein Problem mit Werbung, solange es nicht wirkt wie im Shopping-TV.
    Ich will da auch noch hin. Bin da aber noch lange nicht. Aber mit 25h-Teilzeit-Job und 2 Kindergartenkindern habe ich die Zeit einfach nicht.
    LG, Tina (eine neue Abonenntin)

    • Antwort Stephie 18. Januar 2017 at 15:01

      Liebe Tina,
      herzlich Willkommen bei einfach Stephie! Schön, dass Du zu mir gefunden hast. Mit Teilzeit-Job und kleinen Kindern ist ein Blog kaum professionell aufzuziehen, wenn man sich nicht selbst dabei verlieren möchte. Irgendetwas oder -jemand bliebe da auf der Strecke. Daher finde ich es toll, dass Du Dir Zeit lässt. Irgendwann kommt genau der richtige Zeitpunkt für Dich, an dem es sich richtig anfühlt. Ich habe Dir ein Like für Deine Facebook-Seite dagelassen. Schöner Blog! LG, Stephie

  • Antwort Elke 18. Januar 2017 at 9:20

    Hallo Stephie,

    ein toller Artikel und so schön offen und ehrlich. Mein Mann ist immer wieder erstaunt wieviel Zeit ich für einen Blogpost benötige und der ist noch´nichtmals so professionell
    wie deiner. Ich bin ja auch erst 10 Monate dabei. Mein Ziel ist irgendwann schon, mit meinem Blog auch Geld zu verdienen.
    Geduld Geduld….. Ich möchte mich auch auf diesem Weg für deine Hilfe und lieben Emails bedanken.

    LG, Elke

  • Antwort Claudia 18. Januar 2017 at 8:17

    Hallo Stephie,
    ein toller und sehr ehrlicher Artikel. Ich finde es toll, dass du so ehrlich damit umgehst. Ich selbst habe eine kleine Seite auf FB, die aus zeitlichem Rahmen noch kein richtiger Blog geworden ist, aber auch meine Kinder werden größer und dann wollte ich auch durchstarten. Viele meiner FB Kollegen schreiben wie wild irgendwelche Firmen an, um Gratisgeschenke zu erhalten und diese nur kurz in einem Beitrag zu erwähnen: „Schaut mal was ich von xy bekommen habe.“ Das lehne ich persönlich ab, da ich finde, dass das Produkt zu mir und meiner Seite passen soll und ich damit einen ordentlichen Beitrag schreiben möchte. Viele meiner Kolleginnen halten das vielleicht für dumm, ist aber mein Grundsatz
    Ich freue mich über jeden Beitrag von dir und lese sie mit Genuss.
    Vlg Claudia

    • Antwort Stephie 18. Januar 2017 at 10:56

      Liebe Claudia,
      Deine Einstellung zu derartiger Werbung halte ich für überhaupt nicht dumm. Ganz im Gegenteil! Mach weiter das, was Dir Dein Bauchgefühl sagt – dann ist es auch richtig so. Leider gibt es einige Blogger, die hauptsächlich auf Geschenke aus sind. Ich schreibe lieber guten Content, von dem meine Lesern etwas mitnehmen können. Nur, wenn alles passt und ich mich damit wohlfühle, wird das Produkt im Blog vorgestellt. Für gute Arbeit ein Honorar zu erhalten, macht glücklich. Geschenke kurz in eine Kamera zu halten, würde mich nicht zufrieden stellen. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Mach Dein Ding!
      Ich wünsche Dir viel Erfolg für Deine Facebook-Seite und den anschließenden Blog.
      Liebe Grüße, Stephie

    Ich freue mich über Deinen Kommentar

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